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Symmetrie der Kosmologie ☯

Gravitation ist im Einkörper-System antimetrisch. Wäre eine symmetrische kosmologische Rotverschiebung, verursacht von Massen, denkbar?
Es soll zwei Doppelsternsysteme geben. Sie seien so weit voneinander entfernt, dass sie sich kaum gravitativ beeinflussen. Jeder dieser Sterne soll die gleiche Masse wie sein Gegenüber besitzen. Damit befinden sich die inneren Lagrange-Punkte und die Schwerpunkte in der Mitte bei A und C. Für A und C gibt es vor Ort keine Schwerkraft und auch keine lokale Rotverschiebung. Für den Beobachter B kann es bei schweren Sternen eine Rotverschiebung aus Licht von A beziehungsweise C geben. A und C sind in der Beobachter-Position des anderen Systems. Auch hier ist es möglich, ein rotverschobenes Licht vom Anderen zu erhalten, also A von C oder C von A, sofern die Sterne genügend Masse haben.
Yin und Yang, der Cosinus ist eine symmetrische Funktion, der Sinus antimetrisch. Diese Funktionen unterscheiden sich nur in der Zeit.

Ludwig Resch