Schwarzes Loch bei Einstein und in der "Schneekugel-Theorie"
Bei Einstein ergibt sich die Definition mit dem Schwarzschild-Radius.
An der Oberfläche hat die Schwarzschild-Metrik eine Singularität,
nur Hawking-Strahlung könne das Schwarze Loch wieder verlassen.
In der "Schneekugel-Theorie"ist der sogenannte Ereignishorizont gegeben, wenn die Gravitation an der Oberfläche so groß ist, dass Licht im Kreis gebogen wird.
Ein Komet hat zu einem Stern eine hyperbolische oder eine elliptische Bahn.
Licht, welches nur eine Geschwindigkeit annimmt, kann (von einer hyperbolischen Bahn kommend) höchstens in eine kreisrunde oder spiralförmige Bahn einlenken.
Dieser Radius hängt von der Masse des Sterns ab. Ja größer der Radius desto leichter lässt sich Licht biegen.
Wenn als der Radius groß genug ist, reicht eine schwache zentrale Schwerkraft aus, um Licht kreisrund zu biegen.
Zu einer schwachen Gravitation ist aber keine Singularität im Potential nötig.
Trotzdem verschwindet jedes antriebslose Objekt hinter diesem Ereignishorizont, weil mit Licht der
Impuls pro Gesamtenergie einen maximalen Wert erreicht.*
In der "Theorie der Isentropen Welt" muss aber alles sterblich sein (außer der Dummheit), auch ein Schwarzes Loch.
Die Materie im Schwarze Loch hat viel potentielle Energie verloren. Der Rest der Energie wandelt sich zu Fermi-Druck.
Bei einer elastischen Interaktion zweier Massen erhält im Allgemeinen das leichtere Objekt die
größere Energie. Den Grund dazu gibt der Impulssatz. So ist zu erwarten, dass nur kleine Teilchen, wie Protonen,
Neutronen, Leptonen das Schwarze Loch wieder verlassen.
Um Licht zu erzeugen ist beschleunigte elektrische Ladung nötig. Bei der Sonne ist es Plasma.
Plasma hat aber Ruhemasse. Wenn überhaupt, so ist es nur tief im Schwarzen Loch vorhanden.
Das Schwarze Loch müsste weitgehend dunkel sein, nicht zu vergessen die Rotverschiebung.
Meine Vermutung:
Ein Schwarzes Loch ist ein Neutronenstern, der so schwer ist, dass Licht außen herumgeführt wird.
Das macht den Neutronenstern nahezu unsichtbar. Kleinere Schwarze Löcher kann es dann nicht geben.
Potentielle Energie hat nach meiner Meinung mit der Ruhemasse nichts zu tun. Sie endet bei einem
gewissen Fermi-Druck. Will man diese Masse weiter verdichten, muss man Energie zuführen.
Damit bilden sich aber Mesonen, welche die Teilchenzahl erhöhen, und es ergibt sich so
nur ein stärkerer Gegendruck. Zerfallende Mesonen geben dann vielleicht den Baryonen den nötigen Impuls,
der diese aus dem Schwarze Loch katapultiert. Eine Hawkingstrahlung ist damit überflüssig,
nicht aber Hawkings Idee, aus virtuellen Teilchen werden unter diesen Bedingungen reale Teilchen.
Einen Gravitationskollaps gibt es in meiner Theorie nicht.
*Herleitung aus Einstein-Diracs Energie-Impuls-Beziehung, oder c²p/Eges = v und v (= Geschwindigkeit) ist maximal c.
Hier ist der Impuls senkrecht zum Radius gewählt. Wenn ein Objekt ohne Antrieb nicht aus dem Stern kommt, gibt es immer einen (Zeit-)Punkt, wo dies zutrifft, oder es fällt direkt in den Stern.
Anmerkung: Wissenschaftler der Schwarzschild-Theorie bezeichnen diese Schicht auch als Photosphäre. Wenn aber die Akkretionsscheibe darunter läge,
führte das zum Widerspruch, weil hier schon alle Materie mit Ruheenergie ins Schwarze Loch fallen müsste.
Ludwig Resch
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