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Schneekugel-Metrik

In der Schneekugel-Theorie gibt es keinen Äther; der Raum und die nichtlokalen Maßstäbe hängen vom Standpunkt eines Beobachters ab. Wie kann man das im Einkörpersystem berücksichtigen?
Der Radius des lokalen Standpunkts sei Rb, T = M·G/c². So ergibt das die Metrik:

ds² = c²·dt²·(1+T/ Rb)²/(1+T/ R)²-dr²·(1+T/ R)²/(1+T/ Rb)²-r²·(dϑ²+dφ²·sin(ϑ)²)

Die Metrik mündet lokal in die Minkowski-Metrik, für Rb gegen ∞ wäre es die Schwarzschild-Metrik mit Schneekugel-Potential.
Wegen der Antimetrie gilt diese Metrik nur in Richtung des Sternes. Für R größer als Rb sieht es so aus:
ds² = c²·dt²·(1+T/ R)²/(1+T/Rb)²-dr²·(1+T/ Rb)²/(1+T/ R)²-r²·(dϑ²+dφ²·sin(ϑ)²)
Die Potentiale und damit die Vorfaktoren werden durch die Kehrwerte ersetzt. Die Reziprozität der Faktoren vor ds und dr erklärt ausreichend das Schneekugel-Gesetz.
Anmerkung:
Eventuell gibt es eine zusätzliche Abhängigkeit von R und T von Rb, beispielsweise mit Geistermasse des Zentralsterns.

Ludwig Resch